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  • 24. May 2013

    Buchpräsentation Sibylle Zehle: Minna Wagner. Eine Spurensuche

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Buchpräsentation
    Biografie und Zeitgeschichte

    Sibylle Zehle: Minna Wagner. Eine Spurensuche
    Hoffmann und Campe 2013 

    Sibylle Zehle, geboren 1947, war Redakteurin der "Stuttgarter Zeitung" und der "Zeit". Neben verschiedenen Büchern veröffentlichte sie zahlreiche Artikel zu Wagner-Themen. Sie folgte den Spuren Minna Wagners auf Reisen von Zürich bis Königsberg, von Paris bis Riga und durch Recherchen in öffentlichen und privaten Archiven. Die Autorin lebt am Ammersee bei München.

    Minna? Selbst ausgewiesene Wagner-Kenner können mit diesem Namen wenig anfangen. Minna Planer war Richard Wagners erste Ehefrau. Mit ihr war er dreißig Jahre verheiratet, an ihrer Seite hat er alle Werke - von Rienzi bis zum Parsifal - komponiert oder zumindest konzipiert. Die künstliche Welt Wahnfrieds war erst das Werk von Cosima. Sie hat Wagners Leben stilisiert und zensiert - und ihre Vorgängerin unterschlagen. Zum "Meister" passte keine Minna - nicht mal als Erinnerung. Sibylle Zehle hat zahlreiche Dokumente und eine Fülle neuer Fakten zu einem atmosphärisch dichten Porträt zusammen gewebt. "Die faszinierende Darstellung einer vielfach verkannten Künstlerehe." (Joachim Kaiser, Süddeutsche Zeitung)


  • 29. May 2013

    Musiktheater:Walter-Felsenstein-Retrospektive Jaques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen

    Wednesday, 19.00 Uhr
    Entrance: 6 Euro

    Musiktheater im Gerhart-Hauptmann-Haus

    Walter-Felsenstein-Retrospektive

    Das Hauptmannhaus präsentiert: Jaques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen

    Inszenierung: Walter Felsenstein, Babelsberg 1970

    Aus der „Walter-Felsenstein-DVD-Edition“ mit frdl. Genehmigung durch Dr. Christoph Felsenstein


  • 31. May 2013

    Kammerkonzert

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 15 Euro

    Kammerkonzert

    Yuko Ellinger (Klavier)

    Corina Golomoz (Bratsche)

    Yuko Ellinger (Klavier) wurde in Nagasaki/Japan geboren. Nach ihrem ersten Diplom im Fach Klavier an der Toho-Gakuen-Hochschule für Musik in Tokio setzte sie ihr Studium im Jahr 2000 in Deutschland an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Matthias Kirschnereit fort, wo sie ihr Konzertexamen 2005 mit Auszeichnung absolvierte. Ein zusätzliches Kammermusikstudium bei Matthias Kirschnereit und Gert von Bülow (Violoncello) absolvierte sie 2007 ebenfalls mit Auszeichnung.Aufgrund ihrer hervorragenden künstlerischen Leistungen wurden ihr Preise und Auszeichnungen auf mehreren internationalen Wettbewerben zuteil, so beim Viotti-Wettbewerb in Vercelli (Italien), beim Schubert-Wettbewerb in Dortmund, dem Bösendorfer-Wettbewerb in Sofia sowie dem Concorso “Citta di Marsala” auf Sizilien. Als Solistin wie engagierte Kammermusikerin trat sie u.a. beim Rheingau- Musikfestival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern auf und konzertierte bereits auf internationaler Ebene mit zahlreichen Orchestern wie der Polnischen Kammerphilharmonie, dem Orchestra Sinfonica di San Remo, der Neuen Philharmonie Westfalen, der Norddeutschen Philharmonie Rostock oder dem Philharmonischen Orchester Vorpommern. Seit 2005 lehrt sie als Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

    Corina Golomoz (Bratsche) wurde in Chisinau, Republik Moldawien, geboren. Ab 2001 studierte Corina Golomoz an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Petru Munteanu. 2003 begann sie zusätzlich mit dem Bratschenstudium bei Frau Prof. Karin Wolf.Corina Golomoz ist seit 2002 Stipendiatin des Freundeskreises „Friedrich von Flotow e.V.“ in Sanitz und seit 2006 auch Stipendiatin der Horst-Rahe-Stiftung. 2006 beendete Corina Golomoz ihr Geigenstudium mit dem Diplomkonzert.Sie spielte als Solistin bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern in der Reihe Junge Elite mit der Polnischen Kammerphilharmonie unter Leitung von Wojciech Rajski und mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock und konzertiert aktuell mit dem Barockorchester l’Arte del Mondo unter Werner Erhardt. Seit 2008 ist Corina Golomoz Mitglied des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now e.V. in Rostock. 2008 wurde sie Preisträgerin des Walter-Witte-Wettbewerbes der Deutschen Viola-Gesellschaft und 2009 Preisträgerin des internationalen Max-Rostal-Wettbewerbes in Berlin. 2009 setzt Corina Golomoz ihr Studium bei Frau Prof. Karin Wolf an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim fort. Ab September 2010 war sie Praktikantin beim SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Nach einer Tournee durch Europa mit der Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi setzt sie ihre Laufbahn als freie Musikerin fort und musiziert seither mit international renommierten Orchestern. Aber auch das kammermusikalische Musizieren auf modernen und historischen Instrumenten liegt ihr nach wie vor am Herzen.Corina Golomoz spielt eine Bratsche der Geigenbaumeisterin Susanne Conradi aus München.   

    Yuko Ellinger und Corina Golomoz spielen Werke von R.Schumann, R. Clarke und D.Schostakowitsch


  • 07. June 2013

    Autorenlesung Christoph Hein: Vor der Zeit: Korrekturen

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Christoph Hein aufwuchs. 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Christoph Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm mit seinem Prosadebüt Einladung zum Lever Bourgeoise. 2008 wurde Christoph Hein mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. 2010 erhielt er den Eichendorff-Literaturpreis und in 2011 den Gerty-Spies-Literaturpreis

    Der Romancier Christoph Hein, der unbestechliche Chronist der Gegenwart, der genaue Registrator der Widersprüche innerhalb der DDR, der Aufdecker der Schwachstellen der gesamtdeutschen Entwicklungen, wendet sich in seinem neuen Erzählwerk den Mythen, den Göttern, den Erzählungen von den Taten und Untaten der alten Welt zu. Dabei entdeckt er Hochspannendes: Kleine Korrekturen an den für unveränderlich geltenden Berichten über die Taten und Niederlagen der Götter und Titanen können deren Leistungen in ihr Gegenteil verkehren; sie zeigen, dass alles auch ganz anders hätte vonstattengehen können, Sieger zu Verlierern werden können, gute Absichten sich in ihr Gegenteil verkehren, völlig neue Bedeutungen sich herauskristallisieren. Damit ist klar, dass die neuen Erzählungen von Christoph Hein ins Herz der Gegenwart zielen: Der Gang der Ereignisse lässt sich durch kleine Modifikationen in völlig andere Richtungen lenken. Und auch die Vergangenheit, als Fixpunkt der Gegenwart, verändert durch diese Neuerzählungen ihr Gesicht.

    Pressestimmen »... das ist das Schöne an den Geschichten von Christoph Hein: Er füllt die Leerstellen aus in den alten Texten.Manches, was schwer begreifbar scheint, wird plötzlich plausibel. Anderes wird infrage gestellt.« (Karin Grossmann Sächsische Zeitung )


  • 21. June 2013

    Kammerkonzert mit Stefan Hempel und Daniel Seroussi

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 15 Euro

    Kammerkonzert

    Stefan Hempel (Violine)

    Daniel Seroussi (Klavier)


  • 26. June 2013

    Buchpräsentation: Torsten Schlüter: Nordlichter III - Konturen

    Wednesday, 20.00 Uhr

    Torsten Schlüter: NORDLICHTER III - Konturen

    Berlin / Hiddensee 2013, mit einem Grußwort von Peter Spiro 

    Torsten Schlüter präsentiert sein neues Künstlerbuch: Malerei, Zeichnung und Kurzprosa


  • 29. June 2013

    Autorenlesung Robert Schindel: Der Kalte

    Saturday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Robert Schindel: Der Kalte

    Roman, Suhrkamp 2013

    Robert Schindel, geboren 1944 in Bad Hall bei Linz, ist Lyriker, Autor und Regisseur. 2009 wurde er als Professor an die Wiener Universität für angewandte Kunst berufen. Mehrere Literaturpreise. Werke u. a.: Gebürtig. Roman (1992), Mein liebster Feind. Essays, Reden, Miniaturen (2004), Fremd bei mir selbst. Die Gedichte (2004)
    Ein großartiger, trauriger, spannender, tröstender Epochenroman...“(Maxim Biller Frankfurter Allgemeine Zeitung )

    „Das ist spannend und humorvoll erzählt, aus verschiedenen Perspektiven, in Parallelgeschichten, lebendigen Dialogen und sprachlich eindringlichen Bildern ... Der Kalte ist Theaterroman ebenso wie Liebesgeschichte, Politthriller und psychologische Studie zum Verhältnis Männer und Frauen, Väter und Söhne, Täter und Opfer.“ (Carsten Hueck Deutschlandradio Kultur )


  • 05. July 2013

    Autorenlesung Jenny Erpenbeck: Aller Tage Abend

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Jenny Erpenbeck: Aller Tage Abend

    Roman, Albrecht Knaus, 2012

    „Es steckt viel Poesie darin, aber kein Pathos; großes dramaturgisches Geschick und die dichterische Gewissheit, dass man nur ein Detail verändern muss, damit alles ganz anders wird.“ (Sonja Hartwig, KulturSPIEGEL,) „Erpenbeck ist eine der besten und aufregendsten Autorinnen unserer Zeit.“ (Michel Faber, Guardian)

    Die Schriftstellerin Jenny Erpenbeck erhält für ihren Roman "Aller Tage Abend" (Knaus) den Evangelischen Buchpreis 2013. Die Auszeichnung wird am 15. Mai in Leipzig überreicht.

    Jenny Erpenbeck wurde 1967 in Berlin (DDR) geboren. Jenny Erpenbeck ist Regisseurin und vielfach preisgekrönte Schriftstellerin. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Buchbinderlehre, danach ein praktisches Jahr an verschiedenen Theatern, bevor sie 1987 ein Theaterwissenschaftsstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin aufnahm.

    1989 wechselte sie an die Berliner Hochschule für Musik "Hanns Eisler", um dort Musiktheaterregie zu studieren. Dieses Studium schloß sie 1994 mit der Inszenierung von Bartóks Oper "Herzog Blaubarts Burg" in der Parochialkirche und im Tacheles Berlin ab. 1995 begann sie am Opernhaus Graz zunächst als feste Regieassistentin und Abendspielleiterin zu arbeiten, und übernahm ab 1997 an diesem Haus eigene Inszenierungen, darunter im Jahr 2000 die Uraufführung ihres eigenen Stückes "Katzen haben sieben Leben" und 2001 den Doppelabend "Erwartung" (Schönberg)/ Herzog Blaubarts Burg" (Bartók). 1999 erschien ihr erstes Buch "Geschichte vom alten Kind" im Verlag Eichborn Berlin. Im Jahr 2000 folgte im selben Verlag die Veröffentlichung ihres Theaterstücks "Katzen haben sieben Leben". 2001 erschien ein Sammelband mit Erzählungen ("Tand") und 2005 ihre Novelle "Wörterbuch", beide bei Eichborn Berlin. Ihr Theaterstück "Leibesübungen für eine Sünderin" wurde 2003 in den Kammerspielen des Deutschen Theaters Berlin uraufgeführt. Parallel zu ihrer schriftstellerischen Tätigkeit folgten weitere Inszenierungen in Deutschland und Österreich, darunter Monteverdis "Orfeo" in Aachen, "Acis und Galathea" an der Staatsoper Berlin und Mozarts "Zaide" in Nürnberg/Erlangen. Jenny Erpenbeck lebt mit ihrem 2002 geborenen Sohn in Berlin.

    Erpenbecks Werke wurden in 18 Sprachen übersetzt.


  • 10. July 2013

    Musiktheater:Walter-Felsenstein-Retrospektive Leos Janacek: Das schlaue Füchslein

    Wednesday, 19.00 Uhr
    Entrance: 6 Euro

    Musiktheater im Gerhart-Hauptmann-Haus

    Walter-Felsenstein-Retrospektive

    Das Hauptmannhaus präsentiert: Leos Janacek: Das schlaue Füchslein

    Inszenierung: Walter Felsenstein, 1965

    Aus der „Walter-Felsenstein-DVD-Edition“ mit frdl. Genehmigung durch Dr. Christoph Felsenstein


  • 14. July 2013

    Liederabend

    Sunday, 20.00 Uhr
    Entrance: 18 Euro

    Liederabend

    Kristina Busch, Mezzosopran und

    Siwoung Song, Bassbariton

    Jobst Schneiderat, Sächsische Staatsoper Dresden, Klavier

    Lieder und Duette von J. Brahms, R. Schumann, W. A. Mozart, L. v. Beethoven und H. Wolf

    Jobst Schneiderat wurde nach dem Studium in den Fächern Klavier, Korrepetition und Liedbegleitung an der Hochschule für Musik in Dresden an das Landestheater in Halle engagiert. Seit 1986 ist er Solorepetitor an der Semperoper in Dresden. Liederabende mit namhaften Sängern ließen ihn zu einem gefragten Liedbegleiter werden. Zudem arbeitet er kammermusikalisch – so als Cembalist und Organist mit Musikern der Sächsischen Staatskapelle, den Dresdner Kapellsolisten und dem Philharmonischen Kammerorchester Dresden. Er trat bei verschiedenen Festivals auf, 2002 erstmals auch bei den Salzburger Festspielen. Mehrere Konzertreisen führten ihn durch Europa, in die USA und nach Japan. Seit der Ring-Einstudierung 2000 unter Giuseppe Sinopoli arbeitet er als musikalischer Assistent bei den Bayreuther Festspielen.

    Siwoung Song wurde 1981 in Seoul geboren. Sein musikalischer Bildungsweg führte ihn über die Korean National University of Arts (2000 bis 2007) und die Konservatorium Wien Privatuniversität (bis 2010 Masterstudium Oper bei Michael Pinkerton, Gesang bei Gabriele Sima; Stipendium der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now) zunächst an die Hochschule für Musik und Theater München, wo er Liedgestaltung in der Meisterklasse bei Helmut Deutsch studierte. Seit 2010 absolviert der Bariton aus Südkorea an der Universität Mozarteum Salzburg ein Masterstudium Lied und Oratorium bei Wolfgang Holzmair und Gesang bei Elisabeth Wilke. Er belegte mehrere Meisterkurse und nahm erfolgreich an Gesangswettbewerben teil. Als Opernsänger vor allem Mozartscher Werke sammelte er Erfahrungen in Südkorea, Italien und Russland. Er gab Liederabende, übernahm Solopartien (Der Messias in Wien) und war in Chor-Projekten bei den Salzburger Festspielen sowie im RIAS-Kammerchor zu erleben.

    Kristina Busch wurde 1984 in Thüringen geboren. Ihr Gesangsstudium bei Horst Laubenthal an den Musikhochschulen in Würzburg und Augsburg schloss sie 2007 mit dem künstlerischen Diplom ab. Im Anschluss studierte die Mezzosopranistin am Mozarteum Salzburg bei Elisabeth Wilke in den Fächern Oper (Josef Wallnig) und Lied (Wolfgang Holzmair). Beide Masterstudien schloss sie mit Auszeichnung ab und studierte im postgraduierten Studiengang Gesang bei Elisabeth Wilke. Kristina Busch besuchte mehrere Meisterkurse (u.a. bei Brigitte Fassbaender, Peter Schreier und Christa Ludwig). Im Mittelpunkt ihrer regen Konzerttätigkeit stehen die großen Opera von Mozart, Pergolesi, Haydn, Händel, Mendelssohn-Bartholdy, Beethoven und Bach. Früh begann sie, Liederabende zu geben. Der Schwerpunkt dieser Programme sind Kompositionen von Mozart, Schumann, Brahms, Schubert, Wolf, Fauré, de Falla, Berg und Mahler. Auf der Opernbühne war die junge Künstlerin bereits als Prinz Orlofsky (Die Fledermaus), Erato (Il parnaso confuso), Merkur/Damon (Der Traum), 3. Dame (Die Zauberflöte) sowie als Cherubino und Marcellina (Le nozze di Figaro) zu erleben.


  • 20. July 2013

    Autorenlesung Birk Meinhardt: Brüder und Schwestern

    Saturday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Birk Meinhardt: Brüder und Schwestern

    Roman, Carl Hanser 2013

    Ein geradezu unverschämt gut lesbares Buch, das in mancherlei Hinsicht Tellkamps "Turm" Konkurrenz macht ... So lebensprall, mit so viel Liebe fürs sprechende Detail, mit so einem ausgeprägten Gespür für Sprache ist bisher noch nicht über die "mächtige Dreieinigkeit aus Heuchelei, Phrasendrescherei und Schurigelei" in der DDR geschrieben worden." (Knut Cordsen, BR)

    Birk Meinhardt, 1959 in Berlin geboren, war Sportjournalist bei verschiedenen Zeitungen und Reporter bei der Süddeutschen Zeitung. Er erhielt zweimal den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Er lebt als Schriftsteller bei Berlin. Zuletzt erschien 2007 der Roman Im Schatten der Diva. 


  • 24. July 2013

    Kammerkonzert Duo Amstersdam-Berlin

    Wednesday, 20.00 Uhr
    Entrance: 15 Euro

    Kammerkomnzert

    Duo Amstersdam-Berlin

    Susanne Jaspers (Violine) und Anja-Susann Hammer (Violoncello) 

    Susanne Jaspers bekam ihren ersten Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren in Magdeburg. Bereits mit 10 Jahren wurde sie Schülerin an der Spezialschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Während ihres Studiums bei Professor Jost Witter nahm sie erfolgreich an verschiedenen Wett-bewerben teil und war regelmäßige Kursteilnehmerin des Internationalen Musikseminars in Weimar. Seit 1987 war Susanne Jaspers Mitglied der Geraer Philharmonie, bis sie Anfang 1989 in die Niederlande übersiedelte. Im August des Jahres 1989 wurde sie im Orchester der Stadt Enschede Stimmführerin der zweiten Geigen und später erste Konzertmeisterin. Seit 1994 ist sie Mitglied des Königlichen Concertgebouworchesters Amsterdam (KCO) als stellvertretende Stimmführerin der zweiten Geigen. Sie spielt leidenschaftlich Kammermusik im Duo Madrigale (Violine-Viola) und im Philadelphus Ensemble, bestehend aus Mitgliedern des Concertgebouworchesters. Mit großem Interesse setzt sie sich innerhalb und außerhalb des KCO für die Ausbildung und Förderung junger Musiker ein und unterrichtet; u.a. bei Stringtime-Niederrhein in Goch. Susanne ist Initiatorin für die Gründung einer Akademie für junge Talente am KCO und arbeitet an der Erstellung eines Rahmen-Lehrplans für Streicher in den Nieder-landen mit. Susanne spielt eine Geige von Ruger, Franc. aus Cremona von 1686. Mit sechs Jahren begann Anja-Susann Hammer mit dem Cellospiel. Ein Engagement am „Hans Otto Theater“ Potsdam als Cellistin im klassischen Streichquartett und als Solistin mit Rockband nahm das künftige musikalische Spektrum der Vierzehnjährigen vorweg. Im jungen Spitzenensemble aller Musikschulen, der jetzigen „Deutschen Streicherphilharmonie“, sammelte sie  prägende Erfahrungen in Konzerten und Rundfunkaufnahmen. Seit ihrem Violoncello - Studium an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar bei Prof. Brunhard Böhme musiziert Anja-Susann Hammer mit Leidenschaft und Neugier in verschiedenen kammermusikalischen, solistischen und Theaterprojekten (Neuköllner Oper Berlin) sowie Bands (ELO Klassik, Sonarkollektivorchester, Katja Riemann Oktett) und als Studi musikerin. Als engagierte Cellolehrerin gibt Anja-Susann Hammer in Berlin neben Einzelförderung auch kammermusikalische Cello-Kurse. Anja-Susann spielt ein Cello von Uli Schnor, Geigenbauer in Den Haag.  

    Es werden Werke von L. v. Beethoven, J. S. Bach, P. Vasks, W. A. Mozart und E. Schulhoff vorgetragen.


  • 26. July 2013

    Ein Abend mit Tom Pauls

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 18 Euro

    Ein Abend mit Tom Pauls

    Tom Pauls liest aus: „Deutschland – Deine Sachsen“ und anderen Neuerscheinungen

     

    Tom Pauls geboren im Jahre 1959, erhielt er als Kind Klavier- Gitarrenunterricht und sang seit seinem 7. Lebensjahr im Rundfunkchor Leipzig. Nach Beendigung einer Berufsausbildung und dem Armeedienst absolvierte er von 1979 – 88 sein Schauspielstudium an der Theaterhochschule Leipzig. Während der Studienzeit stand er im Studio des Staatsschauspiels Dresden auf der Bühne und wurde dort 1983 in das Ensemble engagiert. In diese Zeit fiel auch die Gründung des ZWINGER TRIO DRESDEN. Am Staatsschauspiel Dresden spielte er verschiedene Rollen, so z.B.: den Mozart in Shaffers „Amadeus“, Don Cirillio (Der Krieg von Goldoni) oder Ariel im „Sturm“ von Shakespeare.

    Seit 1990 arbeitet Tom Pauls freischaffend, 1991 folgt sein erster Soloabend am Dresden Brett´l – Sächsische Variationen, in dem er die inzwischen zum Kult gewordene Rentnerin Ilse Bähnert entwickelt hat. 1993 startete das Programm „Ostalgie“ gemeinsam mit Uwe Steimle“. Es folgen zahlreiche Auftritte auf dem Theaterkahn, der Staatsoperette Dresden und Komödie Dresden.Seit 1998 arbeitet er regelmäßig mit Orchestern zusammen, z.B. mit der NEUE ELBLAND PHILHARMONIE „Peter und der Wolf“ „Pauls Philharmonische Verwandlungen (als Dirigent) „Ilse Bähnerts Wunschkonzert“, Dresdner Philharmonie Neujahrskonzerte, Lausitzer Philharmonie, Robert-Schumann-Philharmonie,Seit 2004 ist er regelmäßig Laudator des Deutschen Karikaturenpreises.

    Programme mit Gunter Böhnke und Bernd-Lutz Lange „Das Kaffeegespenst“, mit dem Rainer-Vothel-Trio „Das könnte noch viel schlimmer komm“, mit 2Hot „Rettet uns den Gogelmosch“ und der Pianist Rainer Vothel begleitet ihn musikalisch bei seinen Lesungen „Das wahre Leben der Ilse Bähnert“. Im TV sah man ihn, in der Rolle des Hausmeisters Ottmar Wolf in der ARD-Serie „In aller Freundschaft“. Er war Sketchpartner mit Dieter Krebs und spielte in zahlreichen Filmen und Fernsehserien. Als Ilse Bähnert ist er in zahlreichen Shows und auf Reisen, wie zum Beispiel: Ilse Bähnert in der Schweiz, in Österreich, in Spanien und New York zu erleben.

    2006 schrieb er mit dem Koautor Peter Ufer das Buch „Das wahre Leben der Ilse Bähnert“. im Jahr 2007 gründete er die Ilse Bähnert Stiftung, zur Erhaltung und Pflege der sächsischen Sprache und Kultur.

    Tom Pauls ist Prinzipal und Schauspieler des Theaters, spielt hier seine erfolgreichen Programme und Stücke, begrüßt, wann immer er kann, die Gäste persönlich in seinem Theater.


  • 02. August 2013

    Autorenlesung Eva Menasse: Quasikristalle

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Eva Menasse: Quasikristalle

    Roman, Kiepenheuer & Witsch 2013

    “Besser als in „Quasikristalle“ lässt sich Erkenntnis und Vergnügen im deutschen Gegenwartsroman nicht abmischen. Leichtigkeit und Weisheit, Ironie und Melancholie halten sich die Waage. Man kann das auch Esprit nennen, ein Register, das im deutschen Sprachhaushalt viel zu selten gezogen wird.“ (Die Zeit)

    Eva Menasse, geboren 1970 in Wien, begann als Journalistin beim österreichischen Nachrichtenmagazin Profil. Sie wurde Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und begleitete den Prozess um den Holocaust-Leugner David Irving in London. Nach einem Aufenthalt in Prag arbeitete sie als Kulturkorrespondentin in Wien. Sie lebt seit 2003 als Publizistin und freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr Debütroman »Vienna« sowie ihr Erzählungsband »Lässliche Todsünden« waren bei Kritik und Lesern ein großer Erfolg. Neben ihrer Tätigkeit als Publizistin und Roman-Schriftstellerin hat EvaMenasse außerdem bereits Ende der 1990er Jahre zusammen mit ihrem Bruder Robert und ihrer Schwägerin Elisabeth Menasse zwei Kinderbücher geschrieben, die unter den Titeln »Die letzte Märchenprinzessin« (1997) und »Der mächtigste Mann« (1998) erschienen sind. Die Autorin wurde sowohl für ihre journalistische als auch für ihre literarische Arbeit ausgezeichnet. 1995 erhielt sie eine ehrende Anerkennung beim Claus-Gatterer-Preis für sozial engagierten Journalismus. Ihr Roman »Vienna« wurde 2005 mit dem Rolf-Heyne-Debütpreis geehrt. EvaMenasse lebt seit 2003 in Berlin.


  • 09. August 2013

    Autorenlesung Adriana Altaras: Titos Brille

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Adriana Altaras: Titos Brille. Die Geschichte meiner strapaziösen Familie

    Roman, Kiepenheuer & Witsch, 2011

    Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, 1964 Umzug nach Italien, ab 1967 Schulbesuch abwechselnd in Deutschland und Italien. Sie studierte Schauspiel an der Berliner Hochschule der Künste und an der New York University und ist seit 1983 in zahlreichen Filmen für Kino und Fernsehen zu sehen. Seit den 90er-Jahren inszeniert Adriana Altaras zudem regelmäßig an deutschen Schauspiel- und Opernhäusern. Sie ist Mitbegründerin des Off-Theaters Zum Westlichen Stadthirschen, war Mitarbeiterin bei Steven Spielbergs Shoah Foundation und übernahm 2002 die Künstlerische Leitung der Jüdischen Kulturtage in Berlin. Auszeichnungen u.a.: Bundesfilmpreis, Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (zusammen mit Joachim Król), Silberner Bär für schauspielerische Leistungen (Berlinale 2000). Adriana Altaras lebt in Berlin, hat zwei Söhne und den braunen Gürtel in Karate.

    Auszeichnungen:

    1988 Bundesfilmpreis

    1989 Golden Horse Award for Best Foreign Actress, Taiwan
    1993 Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen

    1999 – 2. Publikumspreis Friedrich Luft, Berlin für „La Sorella Amante“ von Joh.A.Hasse in der Neuköllner Oper, Berlin

    2000 Silberner Bär für schauspielerische Leistungen, Berlinale


  • 14. August 2013

    Autorenlesung Thomas Rosenlöcher: Hirngefunkel

    Wednesday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Thomas Rosenlöcher: Hirngefunkel

    Gedichte, Insel 2012

    Thomas Rosenlöcher, geboren 1947 in Dresden, studierte von 1976 bis 1979 am Literaturinstitut in Leipzig und lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Dresden. Rosenlöcher ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und der Akademie der Künste in Berlin. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen.   

    “Thomas Rosenlöcher ist ein Dichter, der einen - ohne belehrend zu sein - im Staunen unterrichtet. Seit Jahrzehnten sind sein Gedichtbände Fibeln für jene, die in diesem Fach noch etwas lernen möchten. … Er dreht an den Worten und schraubt Bedeutungen in Sprachhöhen: Dadurch gelingt es Thomas Rosenlöcher, dass sein Wortzauber zu den Naturwundern passt, von denen die Gedichte in dem Band "Hirngefunkel" erzählen.“ (Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur)


  • 16. August 2013

    Autorenlesung Wiglaf Droste: Die Würde des Menschen ist ein Konjunktiv

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 18 Euro

    Wiglaf Droste, 1961 in Herford/ Westfalen geboren, lebt in Berlin oder auf Reisen, schreibt für den Funk, die FR und die SZ, gibt gemeinsam mit Meisterkoch Vincent Klink die kulinarische Kampfschrift Häuptling eigener Herd heraus, darf mit einem berühmten Essener Jazz-Trio als Sänger Platten aufnehmen, leiht seine Stimme auf Hörbüchern verehrten Kollegen wie Voltaire, Dashiell Hammett, Volker Kriegel, Peter Hacks, Kinky Friedman und James Krüss und kolumniert immer freitags auf der Wahrheitseite der taz, wo er für die Schönheit des Lebens ebenso treffende Worte findet wie für den Zustand der Welt und ihrer medienmutantischen Bewohner. Für seine harsche, polemische, liebevoll wortschöpferische und lyrische Sprache wurde Wiglaf Droste 2003 mit dem Ben Witter-Preis und 2005 mit dem Annette von Droste-Hülshoff-Preis ausgezeichnet. Seit Dezember 2010 schreibt er eine tägliche Kolumne in der überregionalen Tageszeitung ‚junge Welt’. Ab März 2013 schreibt er für das ‚NZZ Folio’ die Kolumne „Nomade im Speck“. Für seine Arbeit wurde Droste 2003 mit dem Ben Witter-Preis, 2005 mit dem Annette von Droste Hülshoff-Preis und 2010 mit dem „Ringelnuts“-Preis der Neokompressionisten ausgezeichnet. Von März bis Juli 2009 war er Stadtschreiber zu Rheinsberg.Seit kurzem ist Wiglaf Droste auch wieder als Sänger zu erleben, zusammen mit der ‚Tünseltown Rebellion Band’ (Andreas David, Daniel Danda Cordes, Torsten Puls).  “Droste ist einer der besten deutschen Prosa-Autoren im unterschätzten Genre der kurzen Form, und weit mehr als einer der orthographisch-grammatikalischen Wutbürger." (Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung)


  • 23. August 2013

    Klavierabend mit Elisaveta Blumina

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 15 Euro

    Elisaveta Blumina(Klavier)

    Die gebürtige St. Petersburgerin begann ihre Ausbildung am dortigen Konservatorium. Später setzte sie ihre Studien an der Musikhochschule Hamburg und am Konservatorium Bern fort. Ihre Lehrer waren Evgeni Koroliov, András Schiff und Bruno Canino. Elisaveta Blumina trat auf u.a. in der Carnegie Recital Hall New York, in der Berliner Philharmonie, der Hamburger Laeisz-Halle, der Beethovenhalle Bonn. Sie konzertierte mit der Dresdner Philharmonie, den Moskauer Virtuosen, der Sinfonia Varsovia, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Staatskapelle Halle, dem Symphonischen Orchester St. Petersburg unter der Leitung von Dirigenten wie J.Temirkanov, V.Spivakov, G.Albrecht, A.Boreiko und D.Raiskin. Kritiken bescheinigen ihr eine besondere Begabung für zeitgenössische Werke, beim Label "cpo" entsteht zur Zeit eine Serie von CD's mit Musik von Mieczyslaw Weinberg.

    Elisaveta Blumina spielt Werke von:

    P. Tschaikowsky, S.Prokowjew, M.Weinberg, N.Medtner und V.Silvestrov


  • 28. August 2013

    In der Kürze liegt die Würze: Literaturwettbewerb für Kinder

    Wednesday, 19.30 Uhr

    In der Kürze liegt die Würze

    LITERATURWETTBEWERB FÜR KINDER

    Am Mittwoch, den 28. August 19: 30 Uhr, küren wir zum dritten Mal die beste Kurzgeschichte aus der Feder eines Kindes bis 15 Jahre. Alle Kinder, die sich beteiligen wollen, können ab Anfang Juli ihre Kurzgeschichte (maximale Länge: 1 Seite) im Hauptmannhaus abgeben.

    Nach der Auswahl durch unsere Jury werden am 28. August die fünf besten Kurzgeschichten bekanntgegeben. Deren Autorinnen und Autoren sind eingeladen, selbige im Arbeitszimmer von Gerhart Hauptmann vor Publikum und Jury vorzulesen. Im Anschluss erfolgt die Preisverleihung.


  • 04. September 2013

    Autorenlesung Helmut Böttiger Die Gruppe 47. Als die deutsche Literatur Geschichte schrieb

    Wednesday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Helmut Böttiger: Die Gruppe 47. Als die deutsche Literatur Geschichte schrieb.
    DVA 2012
    Helmut Böttiger
    , geboren 1956, ist einer der renommiertesten Literaturkritiker des Landes. Nach Studium und Promotion war er als Literaturredakteur u.a. bei der Frankfurter Rundschau tätig. Seit 2002 lebt er als freier Autor und Kritiker in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er u.a."Nach den Utopien. Eine Geschichte der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (2004) und "Celan am Meer". (2006). Er war Kurator der Ausstellung "Doppelleben. Literarische Szenen aus Nachkriegsdeutschland" (2009) und Verfasser des Begleitbuchs. 1996 erhielt er den Ernst-Robert-Curtius-Förderpreis für Essayistik, 2012 den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik. "Die Gruppe 47" wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2013 in der Kategorie Sachbuch/ Essayistik ausgezeichnet.  Preis der Leipziger Buchmesse 2013 in der Kategorie Sachbuch/ Essayistik„Die weitaus beste publizistische Darstellung, die es gegenwärtig über die Gruppe 47 gibt.“ (Joachim Kaiser )


  • 06. September 2013

    "HAUPTMANN ON THE ROCKS" zu Gast: Just for Fun

    Friday, 20.00 Uhr

    "HAUPTMANN ON THE ROCKS“

    ZU GAST: JUST FOR FUN / STRALSUND

    JUST FOR FUN ist eine Stralsunder Rockband und covert in ihrer Freizeit Hits der 60er, 70er und 80er Jahre. So unter anderem Klassiker von Eric Clapton, den Eagles, CCR oder Bob Dylan.Die fünf Jungs (alle im reiferen Alter von insgesamt 277 Jahren) machen nun schon seit 2003 zusammen Musik. Leider mittlerweile ohne den viel zu früh verstorbenen Mitgründer und Bandleader Ole Hahs.


  • 14. September 2013

    Autorenlesung Kerstin Decker liest aus: Nietzsche und Wagner

    Saturday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Kerstin Decker geboren 1962 in Leipzig, ist promovierte Philosophin, Reporterin des Tagesspiegel und Kolumnistin der taz.

    Kerstin Decker liest aus:

    Nietzsche und Wagner. Geschichte einer Hassliebe, Propyläen 2012 und

    Richard Wagner. Mit den Augen seiner Hunde betrachtet, Berenberg 2013

    “Spöttisch... Gekonnt... Überzeugend... Eine leichtfüßige, tragisch umflorte Einstimmung auf Wagners 200. Geburtstag im Mai 2013", Edelgard Abenstein, Deutschlandradio Kultur)

    Kerstin Decker hat sich mit vielbeachteten Biographien über Wegbereiter der Moderne, u.a. Heinrich Heine, Paula Modersohn Becker einen Namen gemacht.


  • 21. September 2013

    Sommerakademie auf Hiddensee Schläft ein Lied in allen Dingen

    Saturday, 20.00 Uhr
    Entrance: 15 Euro

    Sommerakademie auf Hiddensee

    "Schläft ein Lied in allen Dingen"

    3. Internationaler Gesangs- u. Liederinterpretationskurs

    16. - 22. September: 3. Internationaler Gesangs- und Liedinterpretationskurs

     Prof. KS Elisabeth Wilke (Sächsische Staatsoper Dresden / Universität Mozarteum Salzburg) Gesang, und Jobst Schneiderat (Sächsische Staatsoper Dresden) Klavier, im Meisterkurs mit Gesangsstudenten. Diese präsentieren sich am:

    Donnerstag, 19. September 20 Uhr

    Evangelische Kirche / Kloster

    (Eintritt für die Veranstaltung in der Kirche entnehmen Sie bitte dem aktuellen Aushang)
    Abschlusskonzert Geistliches Liedund geistliche Arien

     

    Samstag, 21. September 20 Uhr

    Gerhart-Hauptmann-Haus

    Abschlusskonzert Weltliches Lied und weltliche Arien


  • 04. October 2013

    Klavierabend mit Oskar Jezior

    Friday, 19.00 Uhr
    Entrance: 15 Euro

    Klavierabend

    Oskar Jezior spielt Werke von:

    J. S. Bach, W. A. Mozart, F. Schubert und M. Ravel

    Oskar Jezior gehört zu jener immer nur kleinen Gruppe von Musikern, die sich weder auf ein bestimmtes Fach noch auf einen Stilbereich festlegen lassen wollen. Im Alter von 15 Jahren nahm er als jüngster Musikstudent Bremens ein Doppelstudium an der Hochschule für Künste Bremen in den Fächern Klavier und Violine auf. 2009 schloss er sein Violinstudium in der Klasse von Prof. Krzysztof Wegrzyn an der Hochschule für Musik und Theater Hannover mit Auszeichnung ab. Ein mehrjähriges Klavierstudium bei Prof. Matti Raekallio führte ihn an die Hochschule für Musik und Theater Hannover und anschließend an die Juilliard School New York, wo er 2011 als bester Klavierstudent ausgewählt wurde, den Gina-Bachauer-Preis erhielt und ein im US-amerikanischen Rundfunk übertragenes Klavierrezital im Lincoln Center gab. 2009 debütierte Oskar Jezior mit den Warschauer Philharmonikern unter ihren Chefdirigenten Antoni Wit im Großen Saal der Warschauer Philharmonie. Darüber hinaus konzertierte er mit den Bremer Philharmonikern, den Posener Philharmonikern, dem Warschauer Kammerorchester, dem Philharmonieorchester Lublin und dem Orchestre de Paris-Sorbonne. Er trat in bedeutenden Konzertsälen auf, z.B. Bunkamura/Orchard Hall Tokyo, Phoenix Hall Osaka, Carnegie Hall New York, Nationaloper Warschau, Schauspielhaus Berlin, Deutsche Oper Berlin, Laeiszhalle Hamburg, Stadthalle Braunschweig, Rokokotheater Schwetzingen und Konzerthaus Glocke Bremen. Er ist regelmäßiger Gast internationaler Musikfestivals, z.B. Schwetzinger Festspiele, Braunschweig Classix Festival, Danziger Frühling und Bowdoin International Music Festival in Brunswick, Maine. Mit der legendären Geigerin Wanda Wilkomirska verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit als regelmäßiger Klavier- und Violinpartner. 2006 erschien seine Debüt-CD mit Beethovens Klaviersonaten op.106 "Hammerklavier" & op.110 beim renommierten polnischen Label Polskie Nagranie. 2007 veröffentlichte DUX seine Wagner-/Szymanowski-CD mit der polnischen Mezzosopranistin Malgorzata Walewska. Er ist Preisträger zahlreicher Klavierwettbewerbe, z.B. Piano Campus Paris 2010 (2. Preis), Bremer Klavierwettbewerb 2009 (2. Preis) und Beethoven-Wettewerb R. Laugs Mannheim 2008 (2. Preis). Er war außerdem Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).Neben der Musik ist er auch im Bereich Film tätig. 2008 komponierte er für den Dokumentarfilm „I´ll Play It For You“ über Wanda Wilkomirska die Filmmusik. Für die auf mehreren internationalen Filmfestivals gezeigten Dokumentarfilme „Why Competitions“ (2010) über den Chopin-Klavierwettbewerb in Warschau und „Ida Haendel – This Is My Heritage“ (2011) war er als Schnittmeister, Drehbuchautor und Komponist tätig.


  • 31. December 2013

    Silvesterkonzert 2013 Klavier zu vier Händen

    Tuesday, 19.30 Uhr
    Entrance: 18 Euro

    Silvesterkonzert 2013
    Klavier zu vier Händen

    Sophie Raynaud, Bayrische Staatsoper München und Jean Pierre Collot, Klavier

    Jean-Pierre Collot geboren in Metz, studierte bei Jean-Claude Pennetier, Christian Ivaldi und Jean Koerner an der Pariser Hochschule (CNSM) und schloss mit drei Ersten Preisen mit Auszeichnungen für Klavier, Kammermusik und Klavierbegleitung ab. 1993 bis 1999 intensive Mitarbeit im Ensemble Intercontemporain. Seit 2003 ist er Mitglied des Ensemble recherche, eines der profiliertesten Kammermusikensembles auf der Bühne der zeitgenössischen Musik. Als Solist ist er mit zahlreichenden Orchestern und Ensembles aufgetreten, darunter 2004 unter der Leitung von Pierre Boulez. Intensive Konzerttätigkeit in Europa, Japan und den USA und zahlreiche CD-Veröffentlichungen, darunter Werke von Stefan Wolpe, Erich Itor Kahn, Brian Ferneyhough, Karl-Heinz Stockhausen. Außerdem hat Jean-Pierre Collot Meisterklassen und Workshops in Freiburg im Breisgau, Lemberg (Ukraine), Tbilissi (Georgien) und Los Angeles geführt. Seit 2005 unterrichtet Jean-Pierre Collot im Rahmen der Sommerakademie in Freiburg.

    Geboren in Lyon, studierte Sophie Raynaud an der Pariser Hochschule, wo sie 1993 mit den ersten Preisen und Auszeichnungen die Klassen Gesangsleitung, Kammermusik und Klavierbegleitung absolvierte. Nach einem Jahr Mitarbeit an dem Centre de Formation lyrique der Opera Bastille als Stipendiatin, wurde sie 1996 Solo- Korrepetitorin an der Wiener Staatsoper ernannt. 2002-2006 folgten Engagements am Opernhaus Zürich und seit 2006 an der Bayerischen Staatsoper. Außerdem ist sie eine gefragte Korrepetitorin an namhaften Häusern wie Théâtre du Châtelet, Theater an der Wien, Teatro la Fenice und bei den Salzburger Festspielen. Sie begleitete zahlreiche Wettbewerbe (Placido Domingo in Paris, Belvédère in Wien) sowie Masterklassen (Christa Ludwig, Volkstheater Wien, Koproduktion mit Arte) und Walter Berry (Mozarteum Salzburg). Im Laufe ihrer Tätigkeit als Pianistin trat sie u.a. in Deutschland (Cuvilliers Theater, Bayerische Staatsoper in München) Frankreich (Theâtre du Capitole inToulouse, Théâtre d’Avignon, Radio France und Théâtre Marigny in Paris), Italien (Quirinale und Villa Medici in Rom), Spanien (Teatro Zarzuela in Madrid) auf. Sie ist auch aktiv als Kammermusikerin, und tritt z.B mit dem Violonisten Slobodan Mirkovic als Duo Vinteuil auf.


  • 01. January 2014

    Neujahrskonzert 2014 Klavier zu vier Händen

    Wednesday, 19.30 Uhr
    Entrance: 18 Euro

    Neujahrskonzert 2014
    Klavier zu vier Händen

    Sophie Raynaud, Bayrische Staatsoper München und Jean Pierre Collot, Klavier

     

    Jean-Pierre Collot geboren in Metz, studierte bei Jean-Claude Pennetier, Christian Ivaldi und Jean Koerner an der Pariser Hochschule (CNSM) und schloss mit drei Ersten Preisen mit Auszeichnungen für Klavier, Kammermusik und Klavierbegleitung ab. 1993 bis 1999 intensive Mitarbeit im Ensemble Intercontemporain. Seit 2003 ist er Mitglied des Ensemble recherche, eines der profiliertesten Kammermusikensembles auf der Bühne der zeitgenössischen Musik. Als Solist ist er mit zahlreichenden Orchestern und Ensembles aufgetreten, darunter 2004 unter der Leitung von Pierre Boulez. Intensive Konzerttätigkeit in Europa, Japan und den USA und zahlreiche CD-Veröffentlichungen, darunter Werke von Stefan Wolpe, Erich Itor Kahn, Brian Ferneyhough, Karl-Heinz Stockhausen. Außerdem hat Jean-Pierre Collot Meisterklassen und Workshops in Freiburg im Breisgau, Lemberg (Ukraine), Tbilissi (Georgien) und Los Angeles geführt. Seit 2005 unterrichtet Jean-Pierre Collot im Rahmen der Sommerakademie in Freiburg.

     

    Geboren in Lyon, studierte Sophie Raynaud an der Pariser Hochschule, wo sie 1993 mit den ersten Preisen und Auszeichnungen die Klassen Gesangsleitung, Kammermusik und Klavierbegleitung absolvierte. Nach einem Jahr Mitarbeit an dem Centre de Formation lyrique der Opera Bastille als Stipendiatin, wurde sie 1996 Solo- Korrepetitorin an der Wiener Staatsoper ernannt. 2002-2006 folgten Engagements am Opernhaus Zürich und seit 2006 an der Bayerischen Staatsoper. Außerdem ist sie eine gefragte Korrepetitorin an namhaften Häusern wie Théâtre du Châtelet, Theater an der Wien, Teatro la Fenice und bei den Salzburger Festspielen. Sie begleitete zahlreiche Wettbewerbe (Placido Domingo in Paris, Belvédère in Wien) sowie Masterklassen (Christa Ludwig, Volkstheater Wien, Koproduktion mit Arte) und Walter Berry (Mozarteum Salzburg). Im Laufe ihrer Tätigkeit als Pianistin trat sie u.a. in Deutschland (Cuvilliers Theater, Bayerische Staatsoper in München) Frankreich (Theâtre du Capitole inToulouse, Théâtre d’Avignon, Radio France und Théâtre Marigny in Paris), Italien (Quirinale und Villa Medici in Rom), Spanien (Teatro Zarzuela in Madrid) auf. Sie ist auch aktiv als Kammermusikerin, und tritt z.B mit dem Violonisten Slobodan Mirkovic als Duo Vinteuil auf.

     



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