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  • 04. June 2017

    KAMMERKONZERT am Pfingstsonntag mit Patrick Koch und Helge Aurich

    Sunday, 20.00 Uhr
    Entrance: 15 Euro

    Patrick Koch (Klarinette) und Helge Aurich (Klavier) spielen Werke von: F. Devienne, A. Berg,C. M. v. Weber, E. Rautavaara, C. Debussy und E. Cavallini
    nähere Informationen folgen.....!


  • 06. June 2017

    71. TODESTAG GERHART HAUPTMANNS >SONDERFÜHRUNG<

    Tuesday, 15.00 Uhr

    Gerhart Hauptmann und die Moderne seiner Zeit (Franziska Ploetz)

    Bei einem Rundganges durch das Sommerhaus wird Hauptmanns zahlreichen Verbindungen zur Moderne des ausgehenden 19. Jahrhunderts, vor allem der Berliner Sezession, nachgegangen.

    AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG „HIDDENSEER SCHULE“ um 16 Uhr

    fotolovestory: die weber, nach gerhart hauptmann (6. Juni bis 3. Juli)

    In Kooperation mit der Regionalen Schule Hiddensee eröffnen wir eine Präsentation des Deutschunterrichtes Klasse 9 bis 10.

    Preis: Eintritt + Führung


  • 09. June 2017

    AUTORENLESUNG Adriana Altaras: Das Meer und ich waren im besten Alter. Geschichten aus meinem Leben

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Eine Ehekrise, die am gemeinsamen Bücherregal ausgetragen wird. Ein KZ-Gedenkstättenbesuch mit dem jüngsten Sohn. Eine Liebeserklärung an die jüdische Literatur und eine Kriegserklärung an die Angst. In ihren urkomischen und berührenden, ihren stets überraschenden und scharfsinnigen Geschichten vermisst Adriana Altaras unsere Gegenwart. Sie erzählt von Mut und Zivilcourage, vom Älterwerden und dem Umgang mit Erinnerung.

    Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, später in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Bundesfilmpreis, den Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen und den Silbernen Bären für schauspielerische Leistungen. 2012 erschien ihr Bestseller »Titos Brille«. 2014 folgte »Doitscha«, ihr hochgelobtes zweites Buch. Adriana Altaras lebt mit ihrer Familie in Berlin.                                         KiWi Verlag


  • 16. June 2017

    KAMMERKONZERT FÜR GEIGE SOLO mit Florian Mayer

    Friday, 20.00 Uhr

    Der Dresdner Geiger Florian Mayer ist seit vielen Jahren auf Konzert-und Theaterbühnen in Deutschland und darüber hinaus zuhause und begeistert ein immer größer werdendes Publikum. Fundierter musikalischer Vortrag und launige Moderation gehen bei ihm stets Hand in Hand. Florian Mayer arbeitet für Projekte in allen künstlerischen Sparten und Genres. In diesem Jahr spielte er unter anderem die Nationalhymnen der Fußball-EM an einem Konzertabend und ist mit seinem Paganini-Programm unterwegs. In Dresden leitet er unter dem Titel "Mayer trifft..." eine eigene Talk-Reihe.

    Florian Mayer spielt N. Paganini, L. v. Beethoven, M. Reger, M. Ravel und A. Dvorak sowie Improvisationen in unterschiedlichen Spiel- und Stilarten.

    nähere Informationen folgen....!

    (Foto: Daniela Laske)


  • 23. June 2017

    AUTORENLESUNG Lorenz Jäger: Walter Benjamin. Das Leben eines Unvollendeten

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    „Lorenz Jäger schreibt meisterhaft über das Leben des Walter Benjamin ... In seinem neuen Buch erweist der ehemalige FAZ-Redakteur sich erneut als eminenter Kenner der politischen und geistesgeschichtlichen Landschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ...“ (Cicero)

    Lorenz Jäger, geboren 1951, studierte Soziologie und Germanistik in Marburg und Frankfurt am Main, anschließend unterrichtete er deutsche Literatur in Japan und den Vereinigten Staaten. 1997 wurde er Redakteur im Ressort Geisteswissenschaften der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», das er seit 2015 leitet. Lorenz Jäger ist Autor mehrerer Bücher, darunter «Adorno. Eine politische Biographie» (2003).                                 Rowohlt Verlag


  • 28. June 2017

    AUTORENLESUNG Tilmann Lahme: Die Briefe der Manns. Ein Familienportrait

    Wednesday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    „Es ist nicht übertrieben, von einer kleinen Sensation dieses Bücherherbstes zu sprechen“ (DPA)“Thomas Manns Verwandte scheinen von Sinnen gewesen zu sein, wenn sie einander schrieben. Wir aber verdanken heute ihrer Korrespondenz einen Sinnesrausch.“ (Eva Menasse FAZ)

    Tilmann Lahme studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Kiel und Bern. Er war Redakteur im Feuilleton der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« und lehrt heute Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg. Er beschäftigt sich seit Jahren mit der Familie Mann und hat 2009 eine vielgerühmte Golo-Mann-Biographie veröffentlicht. Für ›Die Manns. Geschichte einer Familie‹ hat er die gesamte, in großen Teilen unbekannte Familienkorrespondenz der Manns ausgewertet.                  S.Fischer Verlag


  • 30. June 2017

    WALTER-FELSENSTEIN-RETROSPEKTIVE Ludwig van Beethoven: Fidelio, Opernfilm, Wien 1956

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 6 Euro

    Das Hauptmann-Haus präsentiert: Ludwig van Beethoven: Fidelio

    Walter Felsenstein-Retrospektive Opernfilm aus dem Jahr 1956 aus der Walter-Felsenstein-DVD-Edition (ca. 85min.)

    Handlung: In einem spanischen Staatsgefängnis wird seit Jahren Florestan, ein politischer Gefangener, von Pizarro, dem Gouverneur des Bezirkes, geheim festgehalten. Florestan hatte versucht, die verbrecherische Amtsführung Pizarros aufzudecken und ihn zu stürzen. Leonore, Florestans Frau, ist auf der verzweifelten Suche nach ihrem Mann. Sie verdingt sich in Männerkleidern beim Kerkermeister Rocco unter dem Namen Fidelio als Gehilfe, da sie hier ihren Mann vermutet. Aber ihre Lage wird schwierig, als sich Marzelline, Roccos Tochter, in den vermeintlichen jungen Mann verliebt. Rocco selbst sähe diese Verbindung nicht ungern. Fidelio ist eine bessere Partie für seine Tochter als der Pförtner Jaquino. Durch ihre Tüchtigkeit gewinnt Leonore schnell das Vertrauen Roccos. Trotzdem gelingt es ihr nicht, von Rocco in die unterirdischen Verliese mitgenommen zu werden. Pizarro inspiziert das Staatsgefängnis, in dem er seinen Widersacher und Todfeind weiß. Dort findet er einen Brief vor, in dem er gewarnt wird: Der Minister Fernando wolle in den Gefängnissen eine Inspektion vornehmen, um eine Reihe von Justizverbrechen untersuchen zu lassen. Er sei bereits abgereist. Pizarro weiß, dass er verloren ist, wenn Florestan gefunden wird. Er lässt die Festungsmauern besetzen und postiert einen Trompeter auf dem Turm, der ihm die Ankunft des Ministers durch ein Signal zu melden hat. Rocco soll zum Mord an Florestan gedungen werden. Aber Rocco hält „das Leben nehmen“ nicht für seine Pflicht. Deshalb ..........


  • 07. July 2017

    AUTORENLESUNG Sibylle Lewitscharoff: Das Pfingstwunder

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    „Ein faszinierend klug komponierter Roman, der unseren Sinn für das Wunderbare schärft, und überdies eine Werbeschrift für Dante.“ (Denis Scheck, SWR)

    Sibylle Lewitscharoff, 1954 in Stuttgart als Tochter eines bulgarischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren, studierte Religionswissenschaften in Berlin, wo sie, nach längeren Aufenthalten in Buenos Aires und Paris, heute lebt. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als Buchhalterin in einer Werbeagentur. Sie veröffentlichte Radiofeatures, Hörspiele und Essays. Für Pong erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Es folgten die Romane Der Höfliche Harald (1999), Montgomery (2003) und Consummatus (2006). Der Roman Apostoloff wurde 2009 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. 2013 wurde sie mit dem Georg-Büchner- Preis ausgezeichnet.                         Suhrkamp Verlag


  • 14. July 2017

    LIEDERABEND mit Christoph Strehl & Paul Willot-Förster

    Friday, 20.00 Uhr

    Christoph Strehl (Tenor) singt Franz Schubert: Die schöne Müllerin, am Klavier: Paul Willot-Förster

    nähere Informationen folgen.....!


  • 21. July 2017

    AUTORENLESUNG Aleida Assmann: Formen des Vergessens

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    „Assmanns viele kulturgeschichtliche Beispiele lesen sich jedenfalls unter dem schillernden Aspekt Vergessen/Erinnern mit großem Gewinn“ (Knud von Harbou, SZ)

    Vergessen als Filter, als Waffe und als Voraussetzung für die Schaffung des Neuen.
    Angesichts der gegenwärtigen Dominanz der Auseinandersetzung mit Erinnerung haben wir das Vergessen anscheinend vergessen. Tatsächlich ist aber nicht das Erinnern, sondern das Vergessen der Grundmodus menschlichen und gesellschaftlichen Lebens. Für das Erinnern bedarf es einer aktiven Anstrengung, Vergessen hingegen geschieht lautlos und scheinbar unspektakulär.
    Dass Vergessen aber auch ein aktiver Prozess sein kann, zeigt Aleida Assmann in ihrer zweigeteilten Untersuchung. Im ersten Teil beschreibt sie neben sieben konkreten Techniken für das Vergessen dessen verschiedene Ausprägungen: vom selektiven Vergessen zur Fokussierung auf bestimmte Erinnerungen, über defensives Vergessen etwa als Selbstschutz der Täter, bis hin zum konstruktiven Vergessen als umfassendem Neubeginn. Im zweiten Teil liefert Assmann sieben Beispiele zu den zuvor beschriebenen Formen des Vergessens. Dabei geht sie unter anderem auf die Unsichtbarkeit von Denkmälern (deren eigentliche Aufgabe das Erinnern sein sollte), das Vergessen von Menschenrechtsverbrechen »im Schatten des Holocaust« (wie dem Genozid an den Herero) oder die (Un-)Möglichkeit des Vergessens im Internet ein.                          Wallstein Verlag


  • 21. July 2017

    LITERATURWETTBEWERB FÜR KINDER IN DER KÜRZE LIEGT DIE WÜRZE

    Friday, 17.30 Uhr
    Entrance: 4 Euro

    Abschlussveranstaltung des 7. Literaturwettbewerbes für Kinder

    Zum siebenten Mal küren wir die beste Kurzgeschichte aus der Feder eines Kindes bis 15 Jahre. Alle Kinder, die sich beteiligen wollen, können ab Anfang Juli bis 18. Juli  ihre Kurzgeschichte (maximale Länge: 1 Seite) im Hauptmannhaus abgeben.

    Nach der Auswahl durch unsere Jury werden am 21. Juli die fünf besten Kurzgeschichten bekanntgegeben. Deren Autorinnen und Autoren sind eingeladen, selbige im Arbeitszimmer von Gerhart Hauptmann vor Publikum und Jury vorzulesen. Im Anschluss erfolgt die Preisverleihung. (Annahmeschluss: 18.Juli 2017)

    Erw. 4,00 € / Kinder frei


  • 26. July 2017

    WALTER-FELSENSTEIN-RETROSPEKTIVE Ritter Blaubart. Musik Jacques Offenbach 1973

    Wednesday, 20.00 Uhr
    Entrance: 6 Euro

    Das Hauptmannhaus präsentiert: Ritter Blaubart. Musik: Jacques Offenbach, Inszenierung: Walter Felsenstein. Eine Produktion des Deutschen Fernsehfunks, 1973

    Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Christoph Felsenstein, DVD Edition (ca.140min.)

    Handlung:

    Der Lebemann Ritter Blaubart kann es einfach nicht lassen. Kaum dass er sich fest an eine ihm gefällige Frau gebunden hat, da entbrennt sein Herz auch schon für die nächste Schönheit und er wird seiner frisch angetrauten Gemahlin bereits überdrüssig. Schamlos bedient er sich der Künste seines Alchemisten Popolani, um eine nach der anderen vergiften zu lassen, damit er als frischgebackener Witwer erneut auf Brautschau gehen darf …

    Die Geschichte des Frauenmordenden Barbe-bleu aus Perraults Märchensammlung inspirierte 1866 Jacques Offenbach und in keiner anderen Offenbach-Oper prallen solch unterschiedlichen Charaktere aufeinander, werden Denk- und Lebensweisen so weit getrieben, wie in dieser. Auch für den Regisseur Walter Felsenstein wird diese Inszenierung aus dem Jahr 1973 zum Denkmal. Mit welcher Musikalität hier Offenbachs Noten in Bewegungen umgesetzt werden, ist nach wie vor beeindruckend.

    „Für Nachgeborene, die Geist und Magie Walter Felsensteins nur aus Forschung und Lektüre oder vom Hörensagen, aber nicht aus eigener Anschauung kennen, besteht jetzt endlich die Möglichkeit, sich ein aus lebendigen Bühnenpraxis gespeistes Bild von jenem Vordenker des modernen Musiktheaters zu machen, der zu den einflussreichsten Regisseuren des 20. Jahrhunderts gehörte. [...] Eine Großtat!"


  • 28. July 2017

    AUTORENLESUNG Marjana Gaponenko: Das letzte Rennen

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Marjana Gaponenko wurde 1981 in Odessa (Ukraine) geboren und studierte dort Germanistik. Nach Stationen in Krakau und Dublin lebt sie nun in Mainz und Wien. Sie schreibt seit ihrem sechzehnten Lebensjahr auf Deutsch. 2010 erscheint ihr erster Roman „Annuschka Blume“. Für den Roman „Wer ist Martha?“ wurde sie mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis und dem österreichischen Literaturpreis Alpha ausgezeichnet. Ihr erstes Theaterstück „Zu den Sternen (a cosmic affaire)“ erscheint 2015.                                              „Großartig erzählt voller Witz, Fabulierkunst und kluger Gedanken“ (Jan Brandt, Zeit)                          C.H.Beck 2016             


  • 04. August 2017

    AUTORENLESUNG Matthias Zschokke: Die Wolken waren groß und weiß und zogen da oben hin

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Matthias Zschokke, geb. 1954 in Bern, aufgewachsen in Aargau und Bern, lebt seit 1980 als Schriftsteller und Filmemacher in Berlin. 1982 debütierte er mit dem Roman »Max«, für den er den Robert-Walser-Preis erhielt. Zschokke veröffentlichte zahlreiche Romane, Theaterstücke und Spielfilme. Er wurde mit renommierten Preisen gewürdigt, darunter der Gerhart-Hauptmann-Preis, der Solothurner Literaturpreis und der Prix Femina étranger für den Roman »Maurice mit Huhn«.
    Für seinen Roman »Der Mann mit den zwei Augen« wurde Matthias Zschokke mit dem Eidgenössischen Literaturpreis 2012 ausgezeichnet und 2014 mit dem Großen Literaturpreis der Stadt und des Kantons Bern.
    (Wallstein 2016)


  • 11. August 2017

    AUTORENLESUNG Peter Walther: Hans Fallada - Die Biopgraphie

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Hans Fallada: Mit Größe am Leben gescheitert. Die umfassende Biographie.
    Populär war er schon immer, mittlerweile erkennt man seinen weltliterarischen Rang: Der Autor Hans Fallada wurde in den letzten Jahren noch einmal völlig neu entdeckt. Es ist Zeit, sich auch seiner Biographie neu zu nähern und das reiche, bislang unerschlossene Material auszuwerten. So schärfen sich selbst für den Kenner die Konturen und schließen sich die Lücken.
    Hier der von seinen Dämonen bedrängte Künstler, Frauenheld, Opportunist, Ex-Sträfling und Morphinist, dort der respektierte Landwirt, liebende Familienvater, sich unter Lebensgefahr vom Alptraum des Dritten Reichs freischreibende Nazi-Gegner – die dramatische Biographie einer zerrissenen Persönlichkeit.
    Mit zahlreichen neuen Archivfunden – von Peter Walther kenntnisreich und souverän erzählt.

    „Peter Walther erzählt unfassbar material- und detailreich das Leben des großen scheiternden Hans Fallada.“ (Jens Bisky, SZ)

    Peter Walther, geboren 1965 in Berlin, studierte u. a. in Falladas Geburtsstadt Greifswald Germanistik und Kunstgeschichte und wurde 1995 in Berlin promoviert. Zusammen mit Birgit Dahlke, Klaus Michael und Lutz Seiler gab er die Literaturzeitschrift „Moosbrand“ heraus. Heute leitet er gemeinsam mit Hendrik Röder das Brandenburgische Literaturbüro in Potsdam. Er ist Mitbegründer des Literaturportals „literaturport“ und veröffentlichte Bücher zur Geschichte der Fotografie sowie zu Schriftstellern wie Johann Wolfgang von Goethe, Peter Huchel, Günter Eich und Thomas Mann.                  Aufbau Verlag


  • 18. August 2017

    KAMMERKONZERT mit Elisabeth Weber, Markus Volpert und N.N.

    Friday, 20.00 Uhr

    Elisabeth Weber (Geige), Markus Volpert (Gesang) und N.N. (Klavier) spielen Werke von:  W. A. Mozart, M. Bruch, C, Loewe und F. Schubert

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  • 23. August 2017

    WALTER-FELSENSTEIN-RETROSPEKTIVE Giuseppe Verdi: Othello

    Wednesday, 20.00 Uhr
    Entrance: 6 Euro

    Das Gerhart-Hauptmann-Haus präsentiert:  Walter Felsenstein-Retrospektive                               Giuseppe Verdi: Othello Farbfilm, Babelsberg 1969 aus der Walter-Felsenstein-DVD-Edition (ca.120min.)

    Handlung: Zypern, Ende des 15. Jahrhunderts. Othello, Befehlshaber der venezianischen Flotte und Gouverneur der Insel, kehrt nach gewonnener Seeschlacht gegen die Türken zurück. Volk und Soldaten feiern den Sieg. Der Fähnrich Jago hasst Othello, weil er Cassio und nicht ihn zum Hauptmann befördert hat. Er will sich an ihm rächen. Der Venezianer Rodrigo, der Othellos Frau Desdemona liebt, scheint ihm ein willkommener Helfer, um zunächst Cassio zu Fall zu bringen. Jago zwingt Cassio zum Trinken, indem er auf das Wohl von Othello und Desdemona anstößt. Er weiß, das Cassio, betrunken, sehr schnell die Kontrolle über sich verliert. Als der Offizier Montano Cassio der Trunkenheit bezichtigt, zieht dieser empört seinen Degen und verwundet ihn. Der dadurch entstehende Tumult, von Rodrigo und Jago zusätzlich angeheizt, lässt Othello herbeieilen........


  • 25. August 2017

    AUTORENLESUNG Götz Aly: Europa gegen die Juden. 1880-1945

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    Götz Aly ist Historiker und Journalist. Er arbeitete für die »taz«, die »Berliner Zeitung« und als Gastprofessor. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. 2002 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis, 2003 den Marion-Samuel-Preis, 2012 den Ludwig-Börne-Preis. Zuletzt veröffentlichte er bei S. Fischer 2011 »Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass 1800-1933« sowie 2013 »Die Belasteten. ›Euthanasie‹ 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte«.

    In seiner neuen, großen Gesamtdarstellung »Europa gegen die Juden 1880-1945« zeigt der bekannte Historiker Götz Aly, dass der Holocaust nicht allein aus der deutschen Geschichte heraus erklärbar ist. Sowohl in West- als auch in Osteuropa hatten Antisemitismus und Judenfeindschaft seit 1880 sprunghaft zugenommen – angetrieben von Nationalismus und sozialen Krisen. Erstmals stellt Götz Aly hier den modernen Antisemitismus als grenzüberschreitendes Phänomen dar. Ohne die Schuld der deutschen Täter zu mindern, zeigt er, wie Rivalität und Neid, Diskriminierung und Pogrome seit Ende des 19. Jahrhunderts vielerorts dazu beigetragen haben, den Boden für Deportationen und Völkermord zu bereiten. Während des Zweiten Weltkriegs ermordeten die nationalsozialistischen Besatzer schließlich sechs Millionen Juden, die meisten in Osteuropa, teils unter Mithilfe lokaler Polizei und Behörden. Mit seinem gesamteuropäischen Blick ermöglicht Götz Aly ein neues, umfassendes Verständnis des Holocaust.

    „Götz Alys Buch kommt im Jahre 2017 genau richtig - denn es zeigt auch, wie sehr Europas Hass auf die Juden befeuert wurde vom Nationalismus.“ (Michael Kuhlmann, Deutschlandfunk)                                                       S.Fischer Verlag


  • 01. September 2017

    AUTORENLESUNG Jörg Später: Siegfried Kracauer - Eine Biographie

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    50. Todestag von Siegfried Kracauer am 26. November 2016

    Siegfried Kracauer, geboren 1889 in Frankfurt am Main, gestorben 1966 in New York, war in seinem Leben vieles: Architekt und Schriftsteller, Redakteur der Frankfurter Zeitung und gefragte Person des Weimarer Kulturbetriebes, Teil des philosophischen Quartetts mit Adorno, Benjamin und Bloch, Jude und politischer Linker. Von 1933 bis 1941 war er auf der Flucht, zuerst nach Paris, um dann über Marseille und Lissabon nach New York zu gelangen. Dort mischte er in der psychologischen Kriegsführung mit, betätigte sich aber auch als Filmschriftsteller, als Sozialwissenschaftler und zuletzt als das, was er immer war: ein philosophischer Autor.

    Jörg Später hat sich auf die Spuren dieses facettenreichen Lebens begeben und die erste große Biographie über diesen außergewöhnlichen Mann geschrieben. Er beleuchtet die Orte und Milieus, lässt uns an den Freundschaften teilhaben und bringt die Werke zum Sprechen. Nicht im Stile einer der Objektivität verpflichteten Chronik zeichnet er das Leben Siegfried Kracauers nach, sondern als große Erzählung einer Existenzbewältigung, die Licht auf ein Jahrhundert der transzendentalen wie profanen Obdachlosigkeit wirft.

    Jörg Später, geboren 1966, ist Historiker und Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Freiburg.                                           Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017

    © Jürgen Josef Meßmer / Suhrkamp Verlag


  • 08. September 2017

    KAMMERKONZERT mit Lenka Matejakova und Masumi Sakagami

    Friday, 20.00 Uhr

    Lenka Matejakova (Violine) und Masumi Sakagami (Klavier) spielen Werke von: L.van Beethoven, L. Janáček, A. Dvořák und E. Grieg

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  • 15. September 2017

    AUTORENLESUNG Alissa Walser: Eindeutiger Versuch einer Verführung

    Friday, 20.00 Uhr
    Entrance: 9 Euro

    „Sie würde gerne weglaufen, hat aber keinen Grund. Natürlich könnte sie auch ohne Grund weglaufen. Doch ohne Grund fürchtet sie, ihr Aufbruch würde im Sande verlaufen.“ Geschichten einer Frau, Szenen einer Ehe, Gefühle einer Tochter ¬– Alissa Walser versammelt die Augenblicke, in denen sich das Leben zuspitzt. Warum zeigt sich erst in der Badewanne, ob man mit einem Mann zusammenleben kann? Wie nehmen Mutter und Tochter Abschied von ihrem Hund? Wie bleibt man am Leben, ohne dass es allzu sehr weh tut? Einfühlsam, elegant und lakonisch erzählt Alissa Walser von Bedeutungsvollem und scheinbar Beiläufigem und von der zweifelnden Suche nach dem Glück, das ein scheues Tier ist.

    Alissa Walser, geboren in Friedrichshafen, lebt in Frankfurt am Main. Sie ist Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. 1992 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und 2010 mit dem Spycher Literaturpreis Leuk. Zuletzt erschienen Am Anfang war die Nacht Musik (Roman, 2010), Immer ich (Erzählung, 2011) und Von den Tieren im Notieren (2015).

    „Die Schriftstellerin Alissa Walser hat den schrägen Blick. Alles was sie ins Visier nimmt scheint sie mit dem Blick der Malerin zu fixieren, die ein anderes, vertieftes Verhältnis zu Farben und Erscheinungsformen zu haben scheint. ... So gewinnen mithin allerkleinste alltägliche Abläufe plötzlich etwas Neues, so noch nicht Gesehenes, Phänomenales.“ (Peter Henning, Spiegel Online)                         Hanser 2017


  • 23. September 2017

    SOMMERAKADEMIE AUF HIDDENSEE „SCHLÄFT EIN LIED IN ALLEN DINGEN“

    Saturday, 20.00 Uhr
    Entrance: 12 Euro

    18. bis 24. September:    4. Internationaler Gesangs- und Liedinterpretationskurs

    Prof. KS Elisabeth Wilke (Sächsische Staatsoper Dresden / Universität Mozarteum Salzburg) Gesang, Jobst Schneiderat (Sächsische Staatsoper Dresden) Klavier und Fausto Quintabá (Universität Musikhochschule Innsbruck) Klavier im Meisterkurs mit Gesangsstudenten.

    Abschlusspräsentationen:
    Donnerstag 21. September, 19 Uhr
    Geistliches Lied und geistliche Arien                                    Ev.Kirche, Kloster
    Kartenverkauf in der Ev.Kirche, Kloster

    Samstag, 23. September, 20 Uhr
    Weltliches Lied und weltliche Arien                                      Gerhart-Hauptmann-Haus                                                 Karten Vorverkauf im Gerhart-Hauptmann-Haus, Kloster


  • 01. October 2017

    8. MUSIKERRESIDENZ DER STUDIENSTIFTUNG DES DEUTSCHEN VOLKES IM GERHART-HAUPTMANN-HAUS

    Sunday, 20.00 Uhr
    Entrance: 12 Euro

    Während eines siebentägigen Aufenthaltes erarbeiten junge, hochbegabte Musikstipendiaten ein Konzertprogramm.

    "Lukas Diller Jazz Quartett“                                                   Lukas Diller (Altsaxophon)           Lukas Großmann (Piano)               Lukas Keller (Kontrabass)               Johannes Koch (Schlagzeug)

    "Das Lukas Diller Quartett“ wurde im Jahr 2015 gegründet. Die vier Musiker haben sich sowohl an der Hochschule für Musik in Nürnberg als auch im Landes-Jugendjazzorchester Bayern kennen- und musikalisch schätzen gelernt. Der Klang der Band bewegt sich im Bereich des modern Jazz, verliert jedoch nie die Wurzeln des traditional Jazz. Das Programm besteht hauptsächlich aus Kompositionen des Bandleaders und seiner Bandkollegen. Das Quartett um Lukas Diller ist Preisträger des Bruno Rother Jazz-Wettbewerbs 2016."


  • 31. December 2017

    KAMMERKONZERT Silvesterkonzert 2017

    Sunday, 19.30 Uhr
    Entrance: 18 Euro

    Ib Hausmann (Klarinette) und Frank-Immo Zichner (Klavier) spielen Werke von R. Schumann, J. Brahms, A. Berg, E. Wellesz

    nähere Informationen folgen....!


  • 01. January 2018

    KAMMERKONZERT Neujahrskonzert 2018

    Monday, 19.30 Uhr
    Entrance: 18 Euro

    Ib Hausmann (Klarinette) und Frank-Immo Zichner (Klavier) spielen Werke von R. Schumann, J. Brahms, A. Berg, E. Wellesz

    nähere Informationen folgen.....!



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