Die wunderschöne Sommerwiese

Ich lag auf einer wunderschönen Sommerwiese. Da waren ganz, ganz schöne Blumen. Die dufteten ganz gut. Da standen Pferde und saßen Hasen und es gab natürlich auch schöne bunte Häuser. In einem der Häuser wohnte ich. Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Ich heiße übrigens Malin, genannt von meinen Eltern Linchen. Linchen ist mein Spitzname. Ich kann auch mit den Tieren sprechen, aber nicht verraten, weil es mein Geheimnis ist. Die Häschen haben keine Angst vor mir und hoppeln nicht weg. Am allermeisten mag ich, wenn ich auf der Wiese liege. Eines Tages schlief ich auf der Wiese ein. Ich träumte von Elfen, Feen, Prinzessinnen und Meerjungfrauen. Als ich aufwachte erschrak ich. Die Tiere waren weg und die Wiese brannte. So schnell ich konnte lief ich nach Hause und sagte: „Die Wiese brennt.“ Mama und Papa schauten durch das Fenster und erschraken und Mama sagte: „Alle Tiere sind weg! Wir müssen die Feuerwehr rufen.“ Aber ich sagte: „Wir müssen die Tiere suchen.“ „Das Stimmt allerdings.“, sagte Mami. „Na gut.“, sagte Papi. Dann gingen wir los. Als wir an der Wiese ankamen, da waren die Tiere wieder da und durch einen Regenschauer hatte die Wiese aufgehört zu brennen. Ich war so glücklich, dass ich vor Freude zu den Pferden rannte, aufstieg und „heya“ sagte.


In der Kürze liegt die Würze –
Literaturwettbewerb für Kinder 

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